Gemeinderatswahlen vom 4. März 2018 – Probleme, Bilanz und Wahlversprechen

Die Schweiz wurde erfolgreich, weil langfristiges Denken und massvolle Entscheidungen Tradition haben. Diese Schweizer Qualitäten werden in der Stadt Zürich von den Linken mit Füssen getreten.

Dadurch sind viele Probleme entstanden, die bei Untätigkeit gänzlich eskalieren werden. Steigende Mieten und Staatsausgaben, Sicherheitsverlust und Islamismus oder der linke Filz in der Verwaltung und Politik sind einige Brandherde. Diese Missstände bedrohen unsere Lebensqualität.

Wie ich als Gemeinderat in der aktuellen Wahlperiode für den Erhalt unserer Lebensqualität gekämpft habe und was meine Wahlversprechen für die nächsten vier Jahre sind, halte ich verbindlich fest. Mein Leitsatz: Mehr Schweiz – mehr Lebensqualität.

 

Problem: Steigende Mieten

Die Linken wollen, dass bis zu 100 000 zusätzliche Personen in unsere Stadt kommen. Durch dieses schädliche Bevölkerungswachstum wird freier Wohnraum noch knapper. Ein knappes, stark nachgefragtes Gut wird teurer. Unsere Mieten werden also noch weiter ansteigen.

 

Bilanz: Dies habe ich in der aktuellen Wahlperiode für Sie erreicht

Als ich 2014 im Gemeinderat startete, war es für die linke Ratsmehrheit eine noch nie gehörte Provokation, dass durch die Masseneinwanderung alle Stadtzürcher höhere Mieten bezahlen müssen. Trotz Beschimpfungen, Spott und persönlicher Angriffe konfrontierte ich die Linken in vielen Debatten immer und immer wieder mit der Realität. Dadurch wurde im Rat das Bewusstsein geschaffen, dass das masslose Bevölkerungswachstum zu markanten Mietsteigerungen führt. Projekte, die noch mehr Personen nach Zürich locken, verloren an Rückhalt.

 

Wahlversprechen: Dies erhalten Sie, wenn Sie mich 2 x wählen

Für Sie leiste ich weiterhin Widerstand gegen alle städtische Projekte, die noch mehr Personen nach Zürich locken. Ich werde trotz Beschimpfungen und persönlicher Angriffe der Linken weiterhin für tiefere Mieten kämpfen!

 


 

Problem: Steigende Staatsausgaben

Die öffentlichen Ausgaben steigen und steigen. Verantwortlich dafür ist die linke Politik, die verantwortungslos unsere Steuergelder verschwendet. In den nächsten Jahren werden Defizite in Höhe von Hunderten Millionen Franken auf uns zukommen. Das Eigenkapital wird dramatisch schrumpfen und das Fremdkapital auf über 11 Milliarden Franken ansteigen. Die linken Schulden von heute sind die Steuern von morgen.

 

Bilanz: Dies habe ich in der aktuellen Wahlperiode für Sie erreicht

Meine SVP-Ratskollegen und ich erarbeiteten jedes Jahr Vorschläge für Budgeteinsparungen in Gesamthöhe von mehreren Hundert Millionen Franken. Dafür waren jährlich wochenlange Beratungen notwendig. Auch im Gemeinderat habe ich mich gegen jede unnötige Staatsausgabe gewehrt. Es zeigte sich, dass vor allem das masslose Bevölkerungswachstum für das hohe Ausgabenwachstum verantwortlich ist.

 

Wahlversprechen: Dies erhalten Sie, wenn Sie mich 2 x wählen

Für Sie werde ich weiterhin jedes städtische Vorhaben genau auf seine Notwendigkeit prüfen und unnötige Ausgaben bekämpfen. Meine SVP-Ratskollegen und ich werden auch zukünftig Vorschläge für sinnvolle Einsparungen ausarbeiten, damit die Steuern gesenkt werden können. So bleibt Ihnen mehr Geld zum Leben!

 


 

Problem: Islamismus

Innert relativ kurzer Zeit verüben Islamisten in Europa mehr als 35 Terroranschläge. Auch aus dem Kanton Zürich schlossen sich Gläubige dem «Heiligen Krieg» an. Sicherheitsexperte sind sich einig: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Islamisten auch in der Schweiz zuschlagen. Der Schweizer Nachrichtendienst hat bereits 500 potenzielle Jihadisten auf dem Radar. Deren Radikalisierung findet auch durch einschlägige Gruppierungen statt.

 

Bilanz: Dies habe ich in der aktuellen Wahlperiode für Sie erreicht

Mit verschiedenen SVP-Ratskollegen habe ich in den letzten Jahren immer wieder mittels parlamentarischen Initiativen Rezepte gegen den Islamismus aufgezeigt. So griff ich als erster Politiker in Zürich das Problem rund um die Koran-Verteilaktion «Lies!» auf. Ausländische Sicherheitsbehörden stellten bei eigenen Untersuchungen fest, dass jeder fünfte Extremist, der in den «Heiliger Krieg» zog, anlässlich der Koran-Verteilaktion radikalisiert wurde. Der politische und mediale Druck, der durch unsere Vorstösse aufgebaute wurde, zeigte Wirkung: Die Gruppierung «Lies!» stellte in Zürich ihre öffentlichen Aktivitäten ein.

 

Wahlversprechen: Dies erhalten Sie, wenn Sie mich 2 x wählen

Für Sie werde ich beim Islamismus weiterhin hinschauen, wo andere wegschauen. Es ist unbestritten, dass der Brandherd Islamismus sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen wird. Wachsamkeit und Lösungsansätze sind dringend notwendig!

 


 

Problem: Sicherheitsverlust

Linksextremistische Gewalt, Messerstechereien und andere Delikte beherrschen auch in der Stadt Zürich immer wieder die Schlagzeilen. Die Zuwanderung über das Asylwesen bringt neue Gefahren mit sich. Die Übergriffe von Asylanten auf Frauen in der Silvesternacht ist nur ein trauriges Negativbeispiel. Der Islamismus ist ebenfalls eine Bedrohung.

 

Bilanz: Dies habe ich in der aktuellen Wahlperiode für Sie erreicht

Mit einer parlamentarischen Initiative haben ich angestossen, dass die Polizisten mit Tasern ausgerüstet werden sollen. Mit solchen Elektrogeräten können die Sicherheitskräfte Gewalttäter kurzfristig ausser Kraft setzten. Durch einen Vorstoss von einem SVP-Ratskollegen und mir konnte erwirkt werden, dass der Stadtrat ein Sicherheitskonzept erstellte, wie das Fussballstadium vor einem Anschlag geschützt werden kann. Auch konnten wir erreichen, dass geprüft wird, welche öffentliche Plätze durch Poller-Installationen vor islamitischen Anschlägen mittels Fahrzeugen geschützt werden sollen. Zudem habe ich die Forderung eingebracht, dass die Polizei bei gesetzlicher Notwendigkeit gefährliche Personen, die den Wohnsitz nicht in der Stadt Zürich haben, aus dem ganzen Stadtgebiet wegweisen soll.

 

Wahlversprechen: Dies erhalten Sie, wenn Sie mich 2 x wählen

Für Sie werde ich weiterhin die öffentliche Sicherheit ins Zentrum der Politik stellen. Sicherheit ist eines der wichtigsten Güter, die wir haben. Dafür kämpfe ich!

 


 

Problem: Missstände im Asyl- und Ausländerbereich

Asylanten, die dort angeblich an Leib und Leben bedroht sind, reisen für Ferien in ihre Heimatländer zurück. Bei uns beziehen diese Migranten Sozialhilfe. Es findet ein systematischer Asylmissbrauch statt. Die Gefahr ist gross, dass über das Asylwesen auch islamitische Gewalttäter einwandern. Durch das schädliche Bevölkerungswachstum haben zudem viele Schweizer und alteingesessene Ausländer auf dem Arbeitsmarkt deutlich weniger Chancen.

 

Bilanz: Dies habe ich in der aktuellen Wahlperiode für Sie erreicht

Mit einem SVP-Ratskollegen habe ich die parlamentarische Initiative eingebracht, dass die Sozialleistungen für sogenannte Flüchtlinge reduziert werden sollen, sobald diese auch nur vorübergehend in ihr Heimatland oder in ein daran angrenzendes Land reisen. Auch soll die Sozialhilfe für militante Islamisten gekürzt werden. Grosse mediale Aufmerksamkeit gab es, als ich aufdeckte, dass sich der Stadtrat dem Verdacht aussetzt, der Begünstigung strafbar gemacht zu haben. Konkret geht es darum, dass gewisse illegale Migranten mutmasslich vor der Strafverfolgung geschützt werden.

 

Wahlversprechen: Dies erhalten Sie, wenn Sie mich 2 x wählen

Für Sie werden ich weiterhin die Missstände im Asyl- und Ausländerbereich schonungslos aufdecken. Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, dass die grosse Anzahl von hochanständigen Secondos und Eingebürgerte, die sich freiwillig assimiliert haben, gesellschaftliche Anerkennung erhalten. Gemeinsam können wir unsere Schweiz schützten und bewahren!

 


 

Ihre Stimme entscheidet

Verteidigen Sie mit Ihrer Stimme die Lebensqualität von uns allen. Wählen Sie bei den Gemeinderatswahlen vom 4. März 2018 SVP Liste 2! Wichtig: Schreiben Sie unbedingt ein zweites Mal Samuel Balsiger auf den Wahlzettel.

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