Schüler schauen Hinrichtungsvideos – Zürcher Stadtrat schaut weg!

Der Islamismus beinhaltet nebst drakonischen Regeln für jeden noch so kleinen Lebensbereich auch einen Opfer- und Todeskult. Dabei wenden die Islamisten ultrabrutale Foltermethoden und Terror gegen alle an, die sich nicht bedingungslos ihrer Ideologie unterwerfen.

Die religiösen Fanatiker glauben, sie seien «rein» und «bessere» Menschen. Die «Ungläubigen» (Kufar) stufen sie als schmutzige und minderwertige Wesen ein. Die Parallelen zur Herrenrasse-Theorie und anderem kranken Gedankengut der Nationalsozialisten sind offensichtlich. Islamistischen «Säuberungsaktionen» fallen Muslime mit anderen Glaubensrichtungen, Christen, Atheisten aber auch Kunst und Kultur zum Opfer. Der Islamismus ist im Kern faschistisch.

IS-Sympathisanten in der Schweiz
Dass der Islamo-Faschismus im Kampf gegen die Moderne quer durch alle Schichten Gläubige in seinen dunklen Bann ziehen und zum Massenmord verleiten kann, zeigt der globale Terror auf eine schockierende Weise. Auffallend viele muslimische Jugendliche reisen von Europa nach Syrien in den «Heiligen Krieg». Auch aus dem Kanton Zürich schlossen sich bereits mehrerer Schüler dem Islamischen Staat (IS) an. Die Polizeibehörde Europol warnt zugleich, dass unterdessen 5000 Dschihadisten mit Kampferfahrung als Schläfer wieder nach Europa zurückgekehrt sind.

Der Winterthurer Schulvorsteher sah sich aufgrund der vielen radikalisierten Jugendlichen gezwungen, einen Extremismus-Experten beizuziehen. Gemeinderat Walter Anken und ich wollten mit einem Vorstoss im Zürcher Stadtparlament die hiesigen Behörden ebenfalls dazu bewegen, sich mit dem ausbreitenden Islamismus auseinanderzusetzen. Der Stadtrat gibt in seiner Antwort dann auch an, dass die Situation vergleichbar mit Winterthur ist, er aber ahnungslos über das gesamte Ausmass bezüglich radikalisierten Jugendlichen sei.

«Normale» Hinrichtungsvideos
Als ob dies etwas Normales sei, bemerkt die linke Stadtregierung beiläufig, sie wisse «lediglich», dass sich Schüler islamistische Hinrichtungsvideos anschauen und in den Klassen weiterverbreiten. Auch würden sie IS-Seiten auf Facebook unterstützen. Schweizer, die mit einem traditionellen Edelweiss-Hemd in die Volksschule kommen, werden hierzulande von den Behörden schikaniert. Aber muslimische Schüler können sich unter Aufsicht des Stadtrates menschenverachtendes IS-Rekrutierungsmaterial anschauen, wodurch sie wohl weiter radikalisiert werden.

Kehren die Terroristen aus dem unheiligen Krieg zurück, sind sie ein extrem bedrohliches Sicherheitsrisiko für uns. Was aber viele ausblenden: Auch, wenn die Islamisten ausreisen und in einem anderen Land Massenmord begehen, bleibt es Massenmord – begangen durch Menschen, die in Europa aufwuchsen. Es liegt somit auch in unserer Verantwortung, die Ausbreitung dieser abscheulichen Ideologie mit allen demokratischen Mitteln zu bekämpfen.

Strategien gegen den Terror
Mindestens zwei Strategien gilt es zu verfolgen. Erstens: Wir sind eine Wertegemeinschaft. Wer bereits hier ist und unsere Werte teilt, soll in der Schweizer Gemeinschaft als vollwertiges Mitglied aufgenommen werden – egal woher die Person ursprünglich gekommen ist. Diese positive Entwicklung geschieht bereits, kann aber noch intensiviert werden. Zweitens: Die Masseneinwanderung fremder Kulturen ist umgehend zu stoppen. Eine Gesellschaft kann unmöglich ihren über Jahrhunderte gewachsenen Wertekatalog aufrechterhalten, wenn jährlich zehntausende erwachsene Migranten mit tendenziell gegenteiligen Ansichten hineindrängen.

Als kurzfristige Herausforderung müssen wir bei der nationalen Volksabstimmung vom 5. Juni die Enteignungen und Gratisanwälten zugunsten von Asylanten verhindern, also Nein zur Revision des Asylgesetzes stimmen. Sonst eskaliert das Asylchaos weiter und die Islamisten erhalten an den Schulen, in den Moscheen und in den sich bildenden Ausländer-Ghettos noch mehr Rekrutierungspotenzial. Wir dürfen auf keinen Fall warten, bis die multikulturelle Utopie der Gutmenschen explodiert.

Schweizerzeit, 27. Mai 2016 (PDF)

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