Hilfe, die Verbrechensrate steigt explosionsartig an!

Das Quartier Altstetten wird vom Zürcher Stadtrat für für seine linken Gesellschaftsexperimente missbraucht: es werden Asylunterkünfte aus dem Boden gestampft, Sex-Boxen für die vornehmlich osteuropäische Prostituierten gebaut und die Linksradikalen dürfen sich mit illegalen Besetzungen auf Kosten der Steuerzahlenden «Freiräume» schaffen.

Zudem treten wie fast überall in der Stadt auch in Altstetten die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung (unter anderem eine brutale Wohnungsnot) kläglich in Erscheinung. Der Ausländeranteil liegt bei über 35 Prozent. Bei diesem Wert ist die hohe Einbürgerungsrate noch nicht mal berücksichtigt.

Selbstverständlich befinden sich darunter auch unzählige äusserst anständige Ausländer, Eingebürgerte und Secondos, die einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Doch die linke Politik zieht vielfach die Falschen an. Dieser Missstand macht sich auch in der Kriminalstatistik eindeutig bemerkbar. So stieg beispielsweise die unzulässige Ausübung von Prostitution im Vorjahresvergleich um 461,9 Prozent. Oder Vergewaltigungen nahmen um 175 Prozent und Raub mit Waffe um 33,3 Prozent zu (siehe Tabelle). Die katastrophalen Auswirkungen der linken Politik lassen sich jeweils am offensichtlichsten in der Kriminalstatistik, anhand der Sozialhilfequote und bei den öffentlichen Schulden ablesen.

SVP hat gute Lösungen
Um die Gewalt und die anderen Auswüchse der verheerenden Ausländer- und Asylpolitik zu stoppen, brachte die SVP zusammen mit dem Volk gute Lösungsansätze auf den Weg. Die Initiativen gegen die Masseneinwanderung und zur Ausschaffung krimineller Ausländer gilt es nun zum Durchbruch zu verhelfen.

Vor Kurzem ergriff die Volkspartei zudem das Referendum gegen das revidierte Asylgesetz. Die SVP sammelt jetzt Unterschriften, damit die Attraktivität der Schweiz für Wirtschaftsflüchtlinge und illegale Einwanderer
 nicht noch weiter gesteigert wird. Das 
Volk wird dann an der Urne entscheiden können, ob jeder Antragssteller
 einen «Gratis»-Anwalt bekommen soll
 und ob der Bund für Asylzentren in sozialistischer Unsitte Enteignungen
 durchführen kann.

«Willkommenskultur»-Wahnsinn
Verliert die SVP diese Abstimmung, werden weitere vollkommen falsche Signale nach Afrika, in die Türkei oder den Libanon gesendet. Welche unkontrollierbare Sogwirkung solche Botschaften auslösen können, demonstriert Deutschland mit seinem «Willkommenskultur»-Wahnsinn gerade auf äusserst bedrohliche Weise.

Bereits jetzt werden aber in der Schweiz verhältnismässig mehr Asylgesuche gestellt als im nördlichen Nachbarland. Zudem bahnt sich in unserem kleinen Land eine erneute asylpolitische Eskalation an: innert wenigen Jahren explodierte einzig aufgrund eines Gerichtentscheides die Anzahl der hier ansässigen eritreischen Staatsbürger auf fast 30 000 Personen. Davon leben knapp 90 Prozent voraussichtlich für Jahrzehnte von der Schweizer Sozialhilfe – und es werden immer mehr! Gegen den Missbrauch unserer humanitären Tradition durch Wirtschaftsflüchtlinge sowie durch die rot-grüne Asylindustrie wehrt sich die Volkspartei auf Bundesebene vehement.

Sicherheit der Bevölkerung
für Linke zweitrangig

Die SVP leistet aber auch Widerstand 
im Kleinen, also in den Gemeinden. Der Einsatz gilt immer einer freien und sicheren Schweiz. So reichten Thomas Osbahr und ich im Stadtparlament das Postulat GR NR 2015/328 ein, um vor dem Hintergrund des bedrohlichen Anstiegs der Verbrechensrate zu erreichen, dass die Polizeiwache Altstetten auch an den Wochenenden geöffnet wird. Es ist wichtig, dass bei einem Verbrechen die Opfer rasch Hilfe erhalten. An den Wochenenden finden die Opfer bisweilen jedoch keine Hilfe, sondern lediglich verschlossene Türen der Polizeiwache vor.

Die vornehmlich osteuropäischen Prostituierten bekommen bei den Sex-Boxen unterdessen während sieben Tagen die Woche «Betreuung» durch Sozialarbeiter. Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung ist für den SP-dominierten Stadtrat aber zweitrangig. Das schreiben die Linken sogar auf der offiziellen Internetseite der Stadt Zürich.

Somit verwundert es auch nicht, dass die rot-grüne Stadtregierung für allerlei überflüssige «Kunstprojekte», «Integrationsprogramme» oder eben linke Gesellschaftsexperimente Steuergelder mit der grossen Kehle verteilt und dabei einen riesigen Schuldenberg anhäuft. Aber bei der Sicherheit der eigenen Bevölkerung wird dann gespart! Was wohl die vielen Opfer von Verbrechen und Gewalt zur dieser Geringschätzung und zum Chaos linker Politik meinen? Denn nicht jeder kommt mit einem «blauen Auge» davon …

Radio Zürisee Beitrag: «Altstetten immer krimineller!»

Tabelle

 

 

Der Zürcher Bote, 30. Oktober 2015 (PDF)