Dank dem SVP-Sünneli blüht die Schweiz auf

Bildliche Vergleiche sind ein gutes Stilmittel, um Botschaften einprägsam zu übermitteln. Aber wie lässt sich die Politik mit Gartenarbeit gleichsetzen und erklären?

Wer in seinem Garten schöne Blumen möchte, macht sich zwangsläufig auch mal die Hände dreckig. Das Land muss an den richtigen Stellen umgepflügt werden. Das Wissen, wie Wachstum geschaffen wird, hat nicht jeder. Auch scheuen gewisse Personen die Arbeit. Und wenn es im Garten spriesst, müssen Schädlinge ferngehalten werden.

In einem bildlichen Vergleich lassen sich diese Gedanken leicht auf die Politik übertragen. So ziehen zum Beispiel wirtschaftlich blühende Landschaften Sozialhilfebetrüger, Scheinasylanten und staatliche Abzocker an, die sich hemmungslos am fremden Geld bedienen. Es braucht also aufrechte Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht scheuen, auch unschöne Wahrheiten auszusprechen. Es braucht Menschen, die anpacken und sich auch mal die Hände «dreckig» machen. Es braucht die SVP!

Die Kraft kommt aus dem Volk
Aber die Volkspartei ist nichts ohne Sympathisanten. Die Kraft kommt aus dem Volk. Deshalb hat sich unsere Kreispartei eine Aktion ausgedacht, um noch mehr Mitglieder zu gewinnen. Am vergangenen Samstag haben wir im Quartier Blumen verteilt. Daran waren jeweils ein Flyer und eine Beitrittskarte. Alt Kantonsrat Lorenz Habicher, die Gemeinderäte Roger Bartholdi, Thomas Osbahr und Samuel Balsiger, die Schulpfleger Camille Lothe und Marcel Dublanc, die Vorstandsmitglieder Waltraut und Nicole Fontana sowie weitere Personen halfen mit. Wir erlebten dabei emotionale Momente: Einige Passanten waren aufgrund des Blumengeschenks gar tief berührt. Die SVP konnte viel Sympathie und hoffentlich auch neue Mitglieder gewinnen.

Liebe Leserin, lieber Leser: Bitte helfen Sie mit, dass die Schweiz auch zu künftig blüht. Sprechen Sie die Menschen in Ihrem Umfeld auf die Mitgliedschaft an. Die Registrierung benötigt unter www.svp.ch nur wenige Augenblicke. Leider gibt es viele Kräfte wie die EU, die den «Garten Schweiz» kaputt trampeln wollen. Zusammenhalt und gemeinsames Handeln machen uns allerdings langfristig unbesiegbar!

Der Zürcher Bote, 28. April 2017