Ausländer und Asyl

630‘0000 Personen sind innert zehn Jahren (Stand: 2013) mehr in die Schweiz ein- als ausgewandert. Dies ist auf die schädliche Personenfreizügigkeit mit der EU und auf das hausgemachte Asylchaos zurückzuführen. Ein Wirtschaftszentrum wie Zürich ist von einem solch massiven Einwanderungsdruck natürlich besonders stark betroffen. Und muss wegen seiner Grösse sehr viele Asylsuchende verpflegen. Massive Wohnungsnot, überfüllte Züge, harter Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt, mehr Einbrüche und Gewalt und weitere negative Auswirkungen spürt die Bevölkerung im täglichen Leben. Auch leiden die Sozialwerke teils stark unter bestimmten Ausländergruppen, die es sich in der Hängematte des Sozialstaates gemütlich gemacht haben. Es hat bereits drei Asylheime in unserem Kreis 9. Die Schweiz hat am Leib und Leben bedrohte Menschen immer aufgenommen. Wirtschaftflüchtlinge haben aber kein Anrecht auf Asyl. In keinem Land der Erde. Die tiefe Anerkennungsquote von teils um die 10 Prozent zeigt das Ausmass des Asylmissbrauches. Viele Wirtschaftsflüchtlinge bleiben dann als «Härtefälle» in der Schweiz respektive im Schweizer Sozialstaat. Der Bogen ist definitiv überspannt. Gleichzeitig ist es unbestritten, dass anständige Ausländer die Schweiz bereichern und in der Wirtschaft wertvolle Arbeit leisten. Die besten Talente weltweit sind immer willkommen.

Deshalb fordere ich: Stopp der Masseneinwanderung und der unkontrollierten Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen! Benötigte Fachkräfte und echte Flüchtlinge, die sich anpassen wollen, finden in einem verträglichen Rahmen weiterhin einen Platz bei uns.